Zimt & Koriander

Kochen ist ja nicht so mein Fachgebiet. Meine Entwicklungsstufe rangiert irgendwo zwischen Fertiggericht zubereiten und Nudeln kochen, einen Umstand den ich normalerweise sehr gut verdrängen kann.

Aber der Film Zimt und Koriander macht mir das ganz schön schwer. Man hat das Gefühl etwas ganz Großes zu verpassen.   Genauso wie er es schwer macht, die Sehnsucht nach Istanbul zu fahren zu unterdrücken und genauso wie er ein bisschen, bittersüß, wie der Zimt, die Angst, dass es irgendwann zu spät ist, dorthin zu gehen wo dein Herz hingehört aufwallen zu lassen. 

Es ist ein Film über das Kochen, Schmecken, die Liebe und das Leben. Aber ist das nicht ohnehin irgendwie das Gleiche?

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